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Die Tagsuche nach 'kultur' ergab folgende Treffer:
KultUrlaub China 2009
BadBoy_, 03.08.2009 - 00:22, 0 Kommentare
eine Reise ins Reich der Mitte
China. Manch ein Netzaktiver denkt sofort an die strikte Internetzensur. Andere an gefälschte, kopierte und nachgemachte Sachen wie Handys oder sonstige Elektronikartikel. Die Sportbegeisterten werden sich an die Olympischen Spiele 2008 erinnern. Auch von den Zuständen in Hinblick auf Menschenrechte hat manch einer gehört.
Doch hat schon mal jemand daran gedacht dort Urlaub zu machen?
Letztes Jahr noch hätte ich daran nämlich selbst auch nicht gedacht.
Und doch habe ich meinen diesjährigen Sommerurlaub zusammen mit meinen Eltern und meinem Bruder im Reich der Mitte verbracht.
Vom 01.07.2009 bis 21.07.2009 war ich dort.
Eine alte Schulfreundin meiner Mutter lebt derzeit in China, genauer gesagt in Dalian. Das ist so ziemlich genau am Zipfel im Osten des Landes. Quasi mit Blick auf Nordkorea.
Ihr Mann arbeitet dort für die Kölner Firma Deutz. Seit 2 Jahren leben die beiden nun dort und Anfang des Jahres haben sie uns eingeladen, sie dort zu besuchen.
Nach einigem hin und her konnten wir uns dann doch dazu entscheiden die Reise zu machen.
Flüge nach China werden aber nicht gerade von den Billigfluglinien angeboten. Trotzdem haben wir vergleichsweise günstige Direktflüge von Frankfurt nach Peking gefunden. Einziger "Nachteil": Mein Bruder und ich konnten leider nicht am letzten Schultag teilnehmen, aber das wurde von unseren jeweiligen Schuldirektoren genehmigt.
Nach 10 Stunden Flug bis Peking, einer Stunde Flug von dort nach Dalian und einer kurzen Autofahrt waren wir dann auch angekommen. Das war so gegen 19:00 Ortszeit, also 13:00 MESZ. Man brauch also wirklich gute 24 Stunden von Haustür zu Haustür (wir sind um halb zwei dt. Ortszeit an dem Dienstag mit dem Zug los).
Und in Sachen Uhrzeit merkt man auch schon das erste Mal den Kommunismus in China: Da ist alles gleich, sogar die Uhrzeit, und das bei einem Land größer als die USA (und die haben schon 3 Stunden Unterschied von Ost nach West).
Richtig los ging es dann erst am nächsten Tag: wir mussten uns bei der Polizei melden. Mit Din-A4-Formular, 2 Durchschlägen und mindstens drei Stempeln pro Blatt.
Da wir Hilfe hatten, dass alles auszufüllen, hätten wir auch einfach garnicht da sein müssen, die hätte das alleine geschafft. Fragt man aber vorher nach, sagt die Polizei einem, dass es zwingend erforderlich ist, das man persönlich anwesend ist. So sind die Chinesen halt.
Danach ging es in ein "Kaufhaus". Wenn man nicht da war, kann man sich das nur schwer vorstellen. Ein riesiges Gebäude und innen drin ganz viele kleine Stände an denen es allen möglichen Ramsch gibt. Dort kann man Stunden verbringen, wenn man etwas bestimmtes sucht, denn Chinesen kennen kein "Nein". Fragt man die nach etwas wie z.B. einem Mixer kriegt man eine typisch chinesische Antwort wie "Ja, eigentlich müsste es das hier irgendwo geben. Gucken sie mal da und dort". Nur sind diese kleinen Stände so unsortiert, dass jeder Händler da solche Aussagen bringt. Dauert also wirklich eine ganze Zeit, bis man herausfindet, dass es Mixer dort einfach nicht gibt. Sagt einem nur keiner.
Tags darauf ging es nach Downtown zum Schneider. Dort habe ich mir dann mal eben für knapp 50€ einen Anzug schneidern lassen. Die Chinesen können einfach unheimlich gut kopieren. Bring ihnen ein Foto oder besser noch: das Zukopierende direkt und es wird was. Bei meinem Anzug hatte ich ein Foto. und mein Name wurde auch gleich reingestickt ![]()
Am Samstag ging's dann die Küste entlang. Dabei sieht man zig Brautpaare oder zumindest die Bräute. Immer dabei: Fotograf und Stylist.
Man muss wissen: Chinesen heiraten nicht einfach so. Wenn die heiraten, dann ist mehr als eine Woche lang was los. Für das Brautpaar geht's mit einem Fotoshooting los. Das dauert im besten Falle einen Tag, ansonsten auch schon mal länger. An bestimmte Orte kommen dann mit Kleinbussen meist 2-3 Bräute mit oder ohne Bräutigam angekarrt. Davon hat eigentlich keine ein eigenes Kleid, sondern es sind nur mehrere Geliehene dabei. Dementsprechend ziehen die sich dann mal eben da am Auto um. Unter den Kleidern tragen die Bräute dann halt mal Jeans, Leggings, Turnschuhe oder Flipflops. Verrückte Welt.
Erst am Sonntag dann gabs auch mal echtes chinesisches Essen (und von da an eigentlich bis zum Ende des Urlaubs).
Wer nach China fliegt, kriegt von allen Seiten Sachen zu gerufen wie: "Pass auf das du keinen Hund isst!", "Na? Schon Hunger auf lecker Ratte?", ...
Gut, sowas gibt es sicherlich auch in China. Aber man muss es ja nicht essen.
Dort wo wir essen waren, gab es so was jedenfalls nicht. Man konnte dann vielleicht Herz, Leber, Darm oder ähnliches bestellen, aber es gab genug anderes.
Und das ist ausgesprochen lecker. Chinesisches Essen in Deutschland ist mit echtem chinesischen Essen in China nicht zu vergleichen.
In China bestellt man nämlich immer für alle und dann kommt alles in die Mitte und man kann sich bedienen.
Deshalb gehen Chinesen auch nie alleine essen sondern immer in Gruppen. Und dann gibt es meist runde Tische mit einer drehbaren Glasplatte in der Mitte. Da kommt's essen drauf und so kommt auch jeder mal an jedes Gericht.
Nur hier sind die Chinesen für unsere "westlichen Ansprüche" sehr unappetitlich. Da landet alles einfach auf der Tischdecke, unter'm Tisch oder sonst wo.
Hinteher kommt dann ein Kellner, räumt die Teller ab, schiebt den ganzen Abfall auf die Tischdecke, faltet die zusammen, wischt damit noch einmal über die Platte und packt die Tischdecke dann in die Wäsche.
Chinesen können aber auch nicht ruhig essen. Chinesen müssen immer laut reden. Die Lautstärke in Restaurants, wenn viele Chinesen da sind, ist deshalb unerträglich.
Und aus diesem Grund gibt es in allen guten Restaurants immer extra abgetrennte Räume. Dort können die Chinesen ungestört Krach machen oder die "Langnasen" ungestört in Ruhe essen.
Nur wenn man dann so durch die Stadt geht, gibt es rechts und links schonmal die ein oder andere chinesische Leckerheit: gegrillte Schweinsnase oder Entenhals, Schweinsfüße, ...
Die ersten 4 Tage in China haben wir in Dalian verbracht. Danach sind wir gut 2500km in den Süden geflogen (das Land ist da noch nicht zu Ende) zusammen mit Liz, der Freundin meiner Mutter, und ihrer chinesischen Freundin.
Gewohnt haben wir dort in einem kleinen Gasthaus in Yangshou Village, was wirklich super war. Die ganze Familie der chinesischen Besitzerin hat dort geholfen und alle waren sehr, sehr freundlich.
Dort unten gibt es dann einen Fluss. Dort haben wir dann am ersten Tag gleich eine kleine Bootsfahrt gemacht mit so kleinen Flößen für 4 Leute pro Boot.
Dank der Info unserer "Hotelleitung" waren wir schon gegen zehn Uhr da. Ab 11 Uhr kommen die großen Touri-Boote den Fluss runtergefahren.
In dem Gasthaus hatten wir außerdem noch eine Amerikanerin kennengelernt, die uns dann auch bei unseren Ausflügen begleitet hat.
Am zweiten Tag war dann Bamboo-Rafting angesagt. Das sind dann wirklich klitzekleine Flösse aus langen Bambusstangen, hintendrauf steht ein Chinese mit einem weiteren langen Bambusstab, der das Floß voran stakt.
Wir mussten aber erstmal ein ganzes Stück wandern, was dank der Wanderführerin kein Problem war. Nur plötzlich standen wir einfach am Ende des Weges mittem vor dem Fluss. Jeder "normale Touri" hätte sich jetzt gedacht: "WTF? Wo bin ich? Wie komm ich hier weg?" - gut, haben wir auch gedacht. Aber es kamen sofort diese Bamboo-Flöße an und holten uns ab. Auf diesem Fluss gibt es nun aber auch einige Höhenunterschiede, so dass man so kleine Stromschnellen hinunter muss. Das klappt wunderbar, aber dann kommt die Härte:
Mitten auf dem Fluss schwimmt da plötzlich so eine Bambusinsel. Da drauf: ~10 Jugendliche, 2 Digitalkameras, 1 PC, 2 Drucker und ein Laminiergerät. Dort konnte man sich dann mal eben ein Foto von seiner Stromschnellenabfahrt kaufen. Ganz wie im Funpark, nur mitten auf dem Fluss.
10 Meter weiter schwimmt noch so eine Insel. Diesmal saß dort aber eine ältere Dame vor einem Grill, neben ihr die Kühltruhe und hinter ihr zwei, drei kleine Tische mit Stühlen. Da konnte man dann mal eben anlegen und was essen oder auch einfach mit auf den Weg nehmen.
Am letzten Tag in Yangsou haben meine Mutter, die chinesische Freundin un ich noch den Moon Hill bestiegen. Dort geht es mitten durch den Wald die Treppen hinauf. Schon am Fuße des Berges wird man von älteren Frauen umschwirrt, die einem Wasser, Cola oder andere Getränke verkaufen wollen. Und die begleiten einen auch noch den ganzen Weg nach oben. Diese Frauen machen den Weg also gut 4 bis 5 Mal pro Tag, ich war nach einem Mal schon fertig.
Aber die Härte kommt noch:
Mitten im Wald fegt eine alte Dame die Treppenstufen. Rechts und Links neben den Treppen liegt natürlich Müll, den vor allem die Chinesen da einfach weg werfen, aber die Dame fegt nur die Treppenstufen...
Zum Abchluss des Trips in den süden waren wir noch bei den Reisfeldern. Aber das war jetzt nicht unbedingt so hochinteressant. Nette Gegend, nette Aussicht, aber bei 35°C den Berg hoch zu laufen, schlaucht ganz schön.
Zurück in Dalian gabs dementsprechend erstmal einen Ruhetag, damit wir am nächsten Tag schön fit zum Strand konnten. In guter deutscher Manier natürlich mit Partyfässchen Kölsch und Käsekuchen =D
Die weiteren Tage verbrachten wir dann noch mit einem erneuten Besuch bei der Schneiderin (ich musste meinen Anzug ja noch abholen) und weiteren Erkundungen der Stadt.
Am letzten Abend waren wir dann eingeladen zu einem Essen in chinesischer Runde. Mit 14 Leuten waren wir in einem wirklich guten chinesischen Restaurant essen (natürlich in einem separaten Zimmer, mit Couchecke und eigener Toilette).
Der Chinese, der uns eingeladen hatte (ein Freund von Liz & Peter), machte uns dann in ganz chinesischer Manier zum Anfang erstmal Geschenke. Dieser völlig fremde Mann beschenkte uns. Wo hat man so etwas in Deutschland?
Wenn man von Dalian erzählt sollte man eins nicht unerwähnt lassen, obwohl es eigentlich keiner glauben mag, der nicht selbst da war: Der Autoverkehr
In Dalian gibt es normale Straßen und erhöhte Straßen. Und dazwischen laufen die Fußgänger.
Wenn man auf dem "Bürgersteig" läuft, muss man Angst haben von hinten von einem Auto umgefahren zu werden. Die Autofahrer kennen da wirklich nix.
Ähnliches auch auf den eigentlichen Straßen. Ampeln gibt es. Rote Ampeln natürlich auch. Nur gelten die für Rechtsabbieger nie, für Linksabbieger ab und zu und bei Taxis je nach Zeitdruck. Zebrastreifen sind da auch nur ein bisschen Straßenmalerei.
Wenn man in Deutschland auf die Straße tritt, spätestens wenn man dann wirklich auf der Straße steht, bremsen ankommende Autos. Chinesen drücken nur die Hupe und das Gaspedal.
Mag auch daran liegen, dass Fahrschulen immer abseits der realen Straßen üben, die Prüfungsstrecke dann vielleicht 500m auf der realen Straße ist oder aber man sich den Führerschein einfach direkt ohne Prüfung kauft.
Zu guter letzt ging es dann noch 5 Tage nach Peking.
Gewohnt haben wir da im "Peking Youth Hostel" (guckt hier bei hostels.com), direkt an der verbotenen Stadt. Das war auch wirklich wieder ein Glücksgriff mit dem Hostel. Ziemlich urig, aber gemütlich, nett eingerichtet und preisgünstig auch noch.
In Peking war die chinesische Mauer natürlich Pflicht. Nur leider hat es an dem Freitag den ganzen Tag über geschüttet, die Ausmaße der Mauer konnten wir deshalb nicht sehen, aber das Auf und ab der Mauer haben wir nichts desto trotz erklommen.
Am Tag darauf waren wir dann im "Silk Market" (Seidenmarkt). Das ist kein Markt, wie man sich den sonst so vorstellt. Das ist eher ein riesen Kaufhaus, in dem es aber viele kleine Einzelstände gibt. Dort kriegt man alles. Von Taschen, Rucksäcken und Koffern über Klamotten und Schmuck bis zu allen Elektronikteilen und Videospielen. Doch da kauft man dann nicht einfach, sondern feilscht erstmal um den Preis. Wenn man im Handeln gut ist, kann man echte Schnäppchen machen. Nur von Elektronikteilen würd ich abraten, da fälschen die Chinesen dann doch zuviel dran rum.
Wenn man in Peking ist, sollte man auch unbedingt das Olympia-Zentrum besuchen. Das "Vogelnest" und der "Wasserwürfel" sind wirklich beeindruckend und dank der super-neuen U-Bahn ganz schnell zu erreichen.
Auf dem Rückweg kamen wir dann noch am Platz am Tor zum himmlischen Frieden (er heißt eben nicht "Platz des himmlischen Friedens"
) vorbei. Da es gerade dunkel wurde, war es Zeit für die "Flagge-einholen-Zeremonie", der jeden Abend hunderte Menschen beiwohnen (das gleiche gibt's auch morgens bei Sonnenaufgang, da wird dann die Flagge gehisst).
Aus der verbotenen Stadt maschierte eine ganze Garde chinesischer Soldaten über die komplett abgesperrte Straße bis zum Flaggenmast. Dort wurde die Flagge runtergeholt und die ganze Mannschaft dackelte im Gleichschritt wieder zurück. Danach kam dann plötzlich bewegung in die Menge. Die noch anwesenden Polizisten und Militärs räumten den Platz. Mithilfe von 3 Wagen und einer Kette wurden alle Menschen in eine Ecke runter vom Platz gedrängt und danach der Platz geschlossen. Das sind dann die negativen Seiten des Kommunismus, große Menschenmassen scheinen die da als besonders gefährlich anzusehen (gut, in Braunschweig darf man ja auch nicht picknicken, nur weil das "zufällig" so viele gleichzeitig vorhaben).
Zu guter letzt waren wir dann noch in der verbotenen Stadt, wo jeden Tag zig hundert Touristen, der großteil Chinesen, reinströmt. Wirklich nett anzusehen, diese ganzen Gebäude. Aber mindesten 35°C schlauchen auch hier und man ist froh, wenn man im Schatten ist. Wenn man dann auch noch rechts oder links herum anstatt durch die Mitte läuft, kriegt man die Menschenmassen auch nicht so direkt mit.
Alles in allem war es eine wirklich lohnenswerte und unvergessliche Reise.
Wenn irgendjemand irgendwann irgendwie die Chance kriegt, so eine Reise zu machen: Zögert nicht, macht es!
Und da ich auch noch die Ehre habe, einen kleinen Vortrag über unseren Urlaub zu halten und dafür auch eine Präsentation mit Bildern anfertigen werde, werde ich die auch dann noch hier veröffentlichten.
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Gebäude hacken
BadBoy_, 27.05.2009 - 20:59, 0 Kommentare
Erst wenn...
BadBoy_, 23.05.2009 - 00:11, 0 Kommentare
DuBistTerrorist.de
BadBoy_, 19.05.2009 - 10:37, 0 Kommentare
(via)
denn:
Du bist Terrorist - Eine Kampagne gegen Terroristen.
Gemeinsam für ein sicheres Deutschland. Die Kampagne „Du bist Deutschland“ war 2005 der Beginn einer positiven Stimmungswelle im ganzen Land. Diese gebündelte Energie hat sich 2009 umgekehrt, denn nun bist du potenzieller Terrorist und wirst überwacht
(via)
![]()
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Blogger gegen Netzsperren
BadBoy_, 05.05.2009 - 15:07, 0 Kommentare
Die geplanten Netzsperren sind in aller Munde.
Doch die versammelte Internetgemeinde will das alles nicht so hinnehmen und so wurden ein paar Aktionen gestartet:
- Petition: Internet - Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten - Bitte alle mitzeichnen, fast 20.000 haben das schon getan, fehlen nur noch 30.000
- Video-Aktion: Blogger gegen Netzsperren (Netzpolitik.org)
- Politiker-Stopp - Jetzt wird zurück zensiert. Wir verstecken das Netz vor Internet-Ausdruckern.
- stopp-seite.de - Gegen die geplante Geheimzensur des WWW durch BKA und andere
und ganz nebenbei sind meine beiden T-Shirts von 3DSupply eingetroffen.


(leider nur in bescheidener Qualität, meine Webcam will nicht so wie ich)
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Domain-Weltkarte angekommen
BadBoy_, 23.03.2009 - 13:16, 1 Kommentar
Am letzten Mittwoch erst schrieb ich über die Domain-Weltkarte-Aktion von United-Domains.
Heute dann ist die Karte schon angekommen.
Hier einmal in der Gesamtansicht: 
und einmal den Teil rund um Deutschland in Nahansicht: 
Die Karte kommt (sobald sie sich nicht mehr einrollt^^) hinter mir an die Wand.
(btw: in den Ecken der Karte steht dann nochmal die alphabetische Liste der TLDs)
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Weltkarte mit Toplevel-Domains
BadBoy_, 18.03.2009 - 15:33, 0 Kommentare
United-Domains verschenkt im Rahmen einer Aktion eine Weltkarte der Toplevel-Domains in Großformat.
Was man tun muss? Darüber bloggen! Dazu noch einen Link zur Aktion und zum Abschluss eine Mail an aktion@united-domains.de mit dem Link des Artikels und der Anschrift.
Das ganze läuft noch bis Ende des Monats und nur solange der Vorrat reicht.
Also los, los.
(via AVGPs Geistesblitze, und der hat's von hier (Beachvolleycoach))
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So macht Fliegen Spaß
BadBoy_, 17.03.2009 - 20:20, 1 Kommentar
Na, so eine Durchsage will man doch immer haben. Da macht jeder Flug gleich doppelt so viel Spaß
(via Shopblogger)
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Bad things in e-mails
BadBoy_, 25.01.2009 - 21:19, 2 Kommentare
A: Because it messes up the order in which people normally read text.
Q: Why is top-posting such a bad thing?
A: Top-posting.
Q: What is the most annoying thing in e-mail?
=D
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TwitterKeys
BadBoy_, 17.01.2009 - 19:10
Gestern habe ich TwitterKeys gefunden.
Nette Seite (ja, ich weiß, Sonderzeichen-Seiten gibt's viele)
Darum hab ich gleich mal ein kleines Greasemonkey-Script zusammengehackt.
Zu finden ist das unter: Gist#48403
----------
for english visitors:
I found TwitterKeys yesterday and I made a little Greasemonkey-Script.
Have fun ![]()
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Aibohphobia oder Wieso der Name die Phobie auslöst
BadBoy_, 04.01.2009 - 03:18, 0 Kommentare
Aibohphobia
So lautet der medizinische Name der Phobie vor Palindromen.
Und ist es schon jemandem aufgefallen?
Genau, Aibohphobia ist selbst ein Palindrom.
Gefunden in der Datenbank des Nutzlosen Wissens. Und wer mal wissen will, für welche Phobien es alles eigene wissenschaftliche Bezeichnungen gibt, blättert mal durch die Liste der Phobien
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Isoz, Crackz und Torrentz: The Revival
BadBoy_, 03.01.2009 - 12:53, 1 Kommentar
Seit dem 23. Dezember habe ich jetzt hier Slimstat als Statistik-Tool im Einsatz. Natürlich genau wie Atsutane und AVGP mit gehashten IPs, um die Anonymität zu wahren.
Endlich habe ich mal eine übersichtliche Statistik über meine Besucher.
So lässt sich daraus entnehmen das sich Linux- und Windows-Nutzer die Waage halten (33% vs 35%, zumindest wenn da nicht so viele mit falschem User-Agent unterwegs sind), aber nur 12% den Internet Explorer nutzen (Firefox+Mozilla: 29%+25%, Unbekannt: 30%).
Das beste aber ist die Auswertung derjenigen Besucher, die per Suchmaschine zu mir kommen.
An aller erster Stelle stehen die Suchbegriffe Torrentz und Isoz.
"Schuld" ist dieser Artikel.
Mal ehrlich, wenn wir davon absehen, wie blöd es ist, illegale Inhalte mit Google, ICQ-Search, Yahoo oder T-Online zu suchen: schreibt es doch wenigstens mit s (es sollten sich die ausgenommen fühlen, die wirklich nach meinem Beitrag suchen
)
Weitere neue Suchbegriffe sind:
klüge Sprüche, Sprüche von Presidenten, PC "steht" und zig mal "fritz box" mit einem Zusatz wie "passwort", "modem", "internetzugang" oder ähnlichem.
Weiterhin sehr amüsant sind aber die "Attacken" auf meine Webseite.
z.B hab ich mehrere Varianten, die ?INCLUDE_FOLDER= mit einem Link zu einer Textdatei an die URL hängen. Diese Textdateien enthalten dann ziemlich "bösen" PHP-Code a la
<?
echo "g4br13l<br>";
$alb = @php_uname();
$alb2 = system(uptime);
$alb3 = system(id);
$alb4 = @getcwd();
$alb5 = getenv("SERVER_SOFTWARE");
$alb6 = phpversion();
Ich brauch nicht erwähnen, dass dies bei Devbird schlicht und ergreifend nicht funktioniert?
Alles in allem war's ein guter Schritt, das Programm mal einzusetzen. Ich überlege ja ob ich die "Attacken" mal abfangen und die "Angreifer" nett bitten soll, es in Zukunft zu lassen.
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Tag 23 von 24: Und es sieht auch dich!
BadBoy_, 23.12.2008 - 11:43, 1 Kommentar

Da wir eh wissen, dass die Illuminaten unter uns weilen und durch ihre Geheimzahl Dreiundzwanzig miteinander kommunizieren, können wir deren Auge der Vorhersehung auch auf die Spitze treiben...äh, auf die Spitze des Weihnachtsbaumes setzen.
Also dann: Lasst die Dreiundzwanzig die Welt beherrschen.
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Tag 22 von 24: Verspätet, aber es kommt.
BadBoy_, 23.12.2008 - 00:09, 0 Kommentare
Tag 21 von 24: Wenn alles auf dem Kopf steht
BadBoy_, 21.12.2008 - 00:24, 0 Kommentare
...dann sieht eine klitzekleine HTML-Seite so aus:
<lɯʇɥ/>
<ʎpoq/>
<d/>
</ „¿ɟʇʍ„=ʇlɐ „ɓud˙ʞɔnɟǝɥʇʇɐɥʍ„=ɔɹs ɓɯᴉ>
<d>
<d/>
˙ʇɥɔᴉuɹɐɓ ɥɔop s,ʇqᴉɓ sɐp
<d>
<|ɥ/>ɟdoʞ ʇɥǝʇs ǝʇᴉǝsqǝʍ ǝsǝᴉp<|ɥ>
<ʎpoq>
<pɐǝɥ/>
</ „8-ɟʇn=ʇǝsɹɐɥɔ:́lɯʇɥ/ʇxǝʇ„=ʇuǝʇuoɔ „ǝdʎʇ-ʇuǝʇuoɔ„=ʌᴉnbǝ-dʇʇɥ ɐʇǝɯ>
<ǝlʇᴉʇ/>ʇuuɐuǝqun<ǝlʇᴉʇ>
<pɐǝɥ>
<„uǝ„=ɓuɐl „uǝ„=ɓuɐl:lɯx „lɯʇɥx/666|/ɓɹo˙ᗴʍ˙ʍʍʍ//:dʇʇɥ„=sulɯx lɯʇɥ>
<„pʇp˙ʇɔᴉɹʇs-|lɯʇɥx/pʇp/|lɯʇɥx/ɹʇ/ɓɹo˙ᗴʍ˙ʍʍʍ//:dʇʇɥ„
„uǝ//ʇɔᴉɹʇs 0˙| lɯʇɥx pʇp//ɔᗴʍ//-„ ɔᴉlqnd lɯʇɥ ǝdʎʇɔop¡>
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Tag 15 von 24: Ein T-Shirt, gemacht die Welt zu erobern
BadBoy_, 15.12.2008 - 17:16, 0 Kommentare
Tblue, Timothy, AVGP und auch Atsutane haben es. Und 499 andere Blogger auch.
Und jetzt bin auch ich an der Reihe:

(Aus gegebenem Anlass hab ich meine Wenigkeit mal nicht mit ins Foto genommen...)
Und ganz nebenbei: meine misslungenen Fotos zeigen doch irgendwie tolle Effekte.
Da wäre der under the water-Effekt.
Und der on the dark side-Effekt.
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Tag 14 von 24: Wenn Gemaltes anders wirkt
BadBoy_, 14.12.2008 - 00:58, 0 Kommentare
einfach immer wieder lustig =D
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Tag 7,5 von 24: 3Dsupply + Blogpost + Backlink = Gratis-T-Shirt
BadBoy_, 07.12.2008 - 21:09, 1 Kommentar
Wie ich gerade bei Tblue erfahren habe, hat 3Dsupply eine Aktion gestartet:
Gegen einen kurzen Blogpost mit Link auf die 3Dsupply-Webseite gibt es ein Gratis-T-Shirt.
Find ich eine super Aktion ![]()
In diesem Sinne: Feed me!
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Death is now following you on Twitter
BadBoy_, 17.11.2008 - 22:17, 0 Kommentare
Did you know?
BadBoy_, 17.11.2008 - 08:17, 1 Kommentar
(nur mal so für mich, dann brauch ich den Link nicht als Lesezeichen speichern^^, aber ist auch so interessant und vor allem gut gemacht)
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Kluge Sprüche und neue Präsidenten
BadBoy_, 06.11.2008 - 16:41, 2 Kommentare
Ich habe gestern, davor den Tag und auch heute mal Kluge Sprüche und den neuen Präsidenten "verbildlicht".
Gefällt's?
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Mit 140 Zeichen ins Web 2.0
BadBoy_, 02.11.2008 - 15:05, 0 Kommentare
Seit dem Modebegriff "Web 2.0" tritt immer mehr die Interaktion von Webangeboten und ihren Benutzern in den Vordergrund.
Eine gute Idee und schon ist man weltweit bekannt im Netz. Nun ist das aber so, dass ein Angebot auch ein gewisses Bedürfnis befriedigen muss.
Und was macht man, wenn man zwar eine Idee hat, aber diese Idee eigentlich kein vorhandenes Bedürfnis befriedigt? Richtig!
Man sagt einfach, dass man dieses Angebot ja doch unbedingt braucht. Und ich glaube genau hier setzt Twitter an. Vor Twitter war alles in Ordnung, plötzlich nutzt jeder (ja, nahezu jeder, z.B. US-Präsidentschaftskandidat Obama) Twitter.
Und wie das dann auch so ist: es gibt immer wieder einige Leute, die setzen sich sehr viel mehr mit sowas auseinander als andere.
Ben Walker zum Beispiel hat gleich mal das Twitter-Lied komponiert:
(via Twitterdings)
Wiederum andere sind aber sogar zu faul, bis zur Tür zu laufen.
Wieso auch? Twitter sagt einem doch, wenn's geschellt hat (via Twitterdings again)
Und zu guter Letzt gibt es dann die, die Twitter einfach nur lieben:

(der bekannte fail whale als Tattoo, auch bei Twitterdings gefunden)
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Knet-Schach
BadBoy_, 27.10.2008 - 15:54, 0 Kommentare
Social-Reader, ich bin dabei
BadBoy_, 26.10.2008 - 19:46, 0 Kommentare
Lange, lange hat Martin Labuschin in seinem Blog über die Entwicklung seines FeedReaders berichtet. Nun ist es soweit, heute gingen die ersten Beta-Einladungen raus.
Und ich bin nun auch dabei.
Und ich muss sagen: wirklich klasse, was er da auf die Beine gestellt hat. Damit bin ich glaub ich endlich losgelöst vom Google Reader.
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Bürokrieg
BadBoy_, 20.10.2008 - 20:25, 1 Kommentar
IT vs. Sales - Let the war begin
Einfach zu geil gemacht
(via Atsutane im Jabber-Chat)
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Wenn der Erfolg zum Fehler wird
BadBoy_, 10.10.2008 - 21:54, 0 Kommentare
Tag des Programmierers
BadBoy_, 12.09.2008 - 15:27, 0 Kommentare
Ja, es ist wieder soweit. Es darf gefeiert werden.
256 (oder 2 hoch 8) Tage alt ist das Jahr 2008 schon wieder.
Anlässlich dieses Festes:
79.downto(1){|i| print "PARTY!".rjust(i).ljust(79)+"\r"; sleep 0.1}
(Danke an toxicburst)
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vim-Spielerei
BadBoy_, 12.09.2008 - 12:30, 0 Kommentare
Vim ist wirklich ein toller Editor.
Nahezu alles ist möglich. Da wäre zum einen das Editieren von Dateien. Zum Anderen kann man damit spielen:

Ja, Tetris ist wirklich spielbar. Das Plugin gibt es hier zum Download.
Aber nicht nur das, nein! Vim hat wohl den Guide verinnerlicht:
(unten links
)
Tja, was man nicht so alles entdeckt, wenn man mal wieder früh Schluss hat.
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[QOTD] Quote of the day #2
BadBoy_, 05.09.2008 - 19:58, 0 Kommentare
I think Microsoft named .Net so it wouldn’t show up in a Unix directory listing.
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Bier-Innovationen
BadBoy_, 24.08.2008 - 19:18, 1 Kommentar
Die neueste Variante der Leberverarschgetränke (auch bekannt als Mixbiere oder Alkopops) kommt nun: V+ Cappuccino.
Gut, Bier und Cappuccino separat trinken, da ist nichts gegen einzuwenden. Aber vermischt in einer Flasche? Für mich nicht, danke.
Und die ungewöhnliche Geschmackskombination wird die Biermix-Fans zu überzeugen wissen.
Wird sie das? Mich schreckt die Kombi eigentlich schon ab bevor ich es probiert habe.
Da bleib ich dann lieber bei einem kühlen Pils statt dieser tollen "Biermix-Innovation", man muss ja nicht jedem Trend folgen.
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zero comments and more
BadBoy_, 30.07.2008 - 17:51, 0 Kommentare
"zero comments", so der Titel eines aktuellen Artikels des PC-Magazins.
Es handelt vom Web 2.0 und den so entstehenden Blogs. Keine 5 Minuten dauert es heutzutage für einen Neuling einen Blog einzurichen. Aber wirklich lesenswerten Inhalt findet man doch sehr viel weniger als es Blogs gibt. Und somit massenhaft Blogs mit wenigen bis garkeinen Kommentaren. "Das kann doch nicht das Ziel sein" tönt es dann aus allen Ecken. Blogs sind doch dazu da, die Internet-Welt zu vernetzen. Jeder soll sich beteiligen am Gedankenaustausch. Mag ja sein.
Auch dieser Blog ist nicht unbedingt ein vielbesuchter, aber mal ehrlich: das stört mich jetzt nicht allzuviel. Ich schreibe hier, weil ich bestimme Dinge einfach festhalten will. Wer das lesen möchte, soll es tun. Und auch kommentieren darf er das.
Und schonmal als Vorankündigung: Mit Devbird wird es bald auch möglich sein, sich mehr in der Blogosphäre zu vernetzen: Trackbacks sein dank (Betatester Atsutane bat mich das einzubauen
)
Aber das manche Blogs auch wirklich Erfolg haben, zeigen die "deutschen Blogcharts".
An der Spitze der Basic Thinking Blog, dicht gefolgt vom Bildblog.
Beide lesenswert, den Bildblog verfolge ich selbst per Feedreader.
BadBoy_
P.S.: Mal ehrlich: Jeder, der sich auch nur ein bisschen mit der "Zukunft der Computer" beschäftigt, weiß doch das Beryl schon längst wieder mit Compiz zu Compiz fusion verschmolzen ist. Dann kann man das doch auch so erwähnen anstatt nur Beryl unter das Foto zu schreiben.
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Deutscher Journalismus
BadBoy_, 21.07.2008 - 23:19, 0 Kommentare
Ich verweise hier mal auf einen Blogeintrag von eltonweb:
Emo = emotional - ein journalistischer Totalausfall
Wenn das so weiter geht in DE geht's hier bald zu wie im Film "Idiocracy", nur früher als in 500 Jahren:
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Moderne Webentwicklung
BadBoy_, 10.07.2008 - 12:24, 0 Kommentare
Gestern bin ich auf einen tollen Beitrag des Chaosradio-Express-Podcasts gestoßen:
Moderne Webentwicklung
Darin stellen zwei Leute, Christopher Clay und Esad Hajdarevic, unter anderem ihr Projekt Soup vor.
Soup ist ein Tumblelog, eine Mischung aus großem Blog mit viel Inhalt und dem Microblogging, allen voran: Twitter.
Bei Soup soll man nur Links, Zitate, Bilder, Videos oder kurze Texte veröffentlichen.
Aus Spaß habe ich mir also auch mal meine eigene Suppe gekocht: badboy.soup.io
Mit direkter Einbindung meines Twitter-Feeds.
Im Podcast geht's dann aber nicht nur um Soup sondern auch um die Webentwicklung im Allgemeinen.
"Neue" Webtechnologien und ihre wohlklingenden Namen AJAX, REST, SOAP, XMLRPC werden erläutert.
Da nicht nur Soup mit dem Ruby-Framework Ruby on Rails entstanden ist und gerade in letzter Zeit die Rails-Webapplikationen aus dem Boden sprießen, wird auch das erläutert und dabei auch auf mögliche Fehler eingegangen (aber dazu schreibe ich noch einen weiteren Post
)
Alles in allem: sehr lohnenswert anzuhören.
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Späm!
BadBoy_, 09.07.2008 - 16:18, 0 Kommentare
Skandaaaal
BadBoy_, 10.06.2008 - 14:35, 0 Kommentare
extra3 kennt ihr ja wohl, oder? und das Video, was die da mal wieder fabriziert haben ist genial
Quelle: netzpolitik.org
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Handwerker
BadBoy_, 05.05.2008 - 15:27, 0 Kommentare
"Hirnforscher haben herausgefunden, daß die Wortkombination 'länger' und 'arbeiten' von deutschen handwerken syntaktisch nicht in einen sinnvollen zusammenhang gebracht werden können."
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9 Finger für Tibet
BadBoy_, 26.04.2008 - 13:24, 0 Kommentare
Grade im pyBlog gelesen:
9 fingers for tibet

Also immer schön weitersagen
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